Fortbildungen in Einrichtungen der Altenhilfe, stationär, ambulant:
Demenz : Grundlagenseminare (die großen A`s wie Alzheimer, Angst, ...... )
Aufbauseminare (u.a. Stoffwechsellage im Gehirn, Medikamente, ........)
Spezialthemen wie:
-validierende Kommunikation mit Menschen mit Demenz
-Mangelernährung bei Menschen mit Demenz begegnen
- Sterbebegleitung
- Sterbegleitung bei Menschen mit Demenz (Wir schliessen den Toten die Augen, sie öffnen sie uns.)
- Tom Kittwood`s Personenzenztrierter Pflege- und Betreuungsansatz, TTB
- Biografiearbeit, von der Erlangung der Informationen zur Dokumentation und Nutzung (Von der Lücke zur Brücke.)
- Gewalt in der Pflege, Sensibilisierung für eine gewaltfreie Kommunikation und Haltung in der Pflege
Ziel:
wissenschaftlichen Erkenntnisse und Methoden in praxisorientierten Seminaren mit der Sensibilisierung für eine respektvolle, wertschätzende Haltung transportieren
Weitere Seminare, Fortbildungen, workshops für Firmen, Einrichtungen, Institute:
1. Kommunikation und Gesprächsführung
Dieses Seminar richtet sich an alle MitarbeiterInnen in sozialen Einrichtungen, Praxen, Kanzleien.
Die Kommunikation in der sozialen und dienstleistenden Profilandschaft hat in den letzten Jahren einem stetigen Wandel und steigenden Anforderungen unterlegen.
MitarbeiterInnen führen Gespräche mit KundInnen, PatientInnen, KollegInnen, Angehörigen in Krisensituationen, Vorgesetzten und VertreterInnen von Behörden wie Heimaufsicht, MDK und so weiter. Die Interessen und Ziele dieser Gespräche sind vielfältig und unterschiedlich.
In meinen Kommunikations- und Gesprächsführungsseminaren erfahren die MitarbeiterInnen
-die Möglichkeiten der Gesprächsführung
-die eigenen Potenziale und Stärken
-die Möglichkeiten des Verhandelns und der Argumentation.
Ziel des Seminars ist die Stärkung der Kommunikationsfähigkeit.
2. Konfliktmanagement
"Mediation als Methode der Konfliktlösung. "
Das Seminar beantwortet folgende Fragen:
- wie gestaltet sich die Eskalation eines Konfliktes?
- Wer ist der oder die „neutrale Dritte“?
- Über welche Eigenschaften sollte ein Schlichter verfügen?
- Welchen Arten von Konflikten begegne ich im Beruf?
- Wie gehen die Menschen mit den unterschiedlichen Konfliktformen um?
- Wer stellt im Schlichtungsfall die Regeln auf?
- Wie sehen die Regeln aus?
- Was bezwecken diese Regeln?
- Was kann eine Mediation bewirken?
Lernziel:
Stärkung der Konfliktlösungskompetenz
3. Systemisches Arbeiten am Familienbild/ Biografiearbeit
Dieses Seminar bietet die Möglichkeit, sich über die Erfahrungen aus dem eigenen Familienbild und die Auswirkungen auf das heutige Handeln und Verhalten Klarheit zu verschaffen.
Es beantwortet folgende Fragen:
- Welche Potenziale haben mir meine Vorfahren mitgegeben?
- Wie kann ich die Potenziale umsetzen und nutzen?
- Welche konstruktiven Handlungsmöglichkeiten ergeben sich aus den Erkenntnissen?
Es ermöglicht das Reflektieren und Erweitern der bisherigen eigenen Fach- und Sozialkompetenzen.
Darüber hinaus erweitert es die Fähigkeiten und Kompetenzen der MitarbeiterInnen für die Biografiearbeit.
4. Supervision und workshop: Sich ein Bild machen um ein Bild zu bekommen
Einsatz von kreativen Möglichkeiten, um pflegerische und pädagogische Barrieren zu überwinden.
Diese Supervision wird in Kooperation mit Axel Kottsieper, Fotograf und Musiker, angeboten.
Oft werden die naheliegenden Lösungen ergriffen, wohlwissend, es sind nicht die besten.
In unserem Supervisionsangebot vemitteln wir den TeilnehmerInnen die Möglichkeit,
- die Kraftreserven aufzutanken
- die Wahrnehmung zu fördern
Unser Supervisionsangebot richtet sich an Menschen, die mit Menschen arbeiten.
An PädagogInnen und Pfleger in Kindergärten, KiTa`s, Kinderhorten, Kinder- und Jugendwohnheimen, Alten- und Pflegeheimen und anderen interessierten Menschen, die lernen möchten, mit Hilfe der Fotografie das Wesentliche zu sehen, hinter die Fassade zu blicken, Lösungen für Probleme zu finden, Handlungsmöglichkeiten zu entdecken.
Der workshop findet 1-2-tägig statt.
5. Chefsache Pflegefall/ Generationenpflege
Das Ergebnis der demografischen Entwicklung läuft darauf hinaus, dass die heutigen Mitarbeiter in den Unternehmen in einigen Jahren pflegebedürftige Eltern haben.
Um sich frühzeitig über die Krankheitsbilder des Alters, die Grundlagen der Pflege und die derzeitigen Hilfsangebote zu informieren, sollten die Mitarbeiter aus den Unternehmen heraus geschult und informiert werden.
Auf den familiären Pflegefall gut vorbereitete MitarbeiterInnen sind von der plötzlichen Aufgabe nicht überrollt, stehen nicht hilflos da, sind trotz dieser großen zusätzlichen Aufgabe weiterhin gut im Job.